Kritiken - Oper / Konzert - Oratorio

"Neujahrskonzert in Ludwigshafener Pflazbau"portrait_black_2.jpg

"Dunkle Sinnlichkeit ließ Janice Dixon in "Summertime" reichlich strömen. Das ehemalige Mitglied des Mannheimer Nationaltheaters imponierte mit großer Ausstrahlung und Wahrhaftigkeit. Auch bei einem Liebespaar herrscht mal "dicke Luft". Die war im Duett "I love you Porgy" aber schnell bereinigt, als der Groll sich in wundervoll leuchtende, glühende Liebesschwüre auflöste. Schmiegsame Farben, große Gefühle und Leidenschaft in wieten Legatobögen strömten dabei reichlich. In zwei, drei Jahren will Karl-Heinz Steffens die Gerschwin-Oper in Ludwigshafen komplett zur Aufführung bringen."
Rainer Köhl


"Dixon hinterließ mit ihrem vergleichsweise dunklen Sopran einen glänzenden Eindruck, ihr Vortrag war von Intensität und Strahlkraft geprägt."
Gunter Wiegand, Rhein Main Presse

Wagner "Loriot-Ring in einem Abend"

"... No wonder with so an attractive Brünnhilde in a simple black dress, with distinctive gold jewelry and a floating orange cape: ]ANICE DIXON was debuting as the Maid and was for me the main attraction. An acclaimed Elsa, Elizabeth, Sieglinde, Marschallin at home (Mannheim), she now sang her first Brünnhilde with the golden tones of her warm soprano, with an abundance of wonderful nuances and blooming high notes. In a nicely collegial gesture, her partner stepped back and drew the applause to his excellent partner. Miss Dixon had sung from "Die Walküre" "Siegmund, sieh auf mich" with tragic greatness and "Fort denn eile, nach Osten gewandt" with her radiating rejoicing tones. With resonating shades of color and lots of Legato followed then the final scene beginning with "Grane mein Ross". An admirable, brilliant debut!"
Gerhard Hoffman, Der Neue Merkur

Verdi "Requiem"

"... allen voran Janice Dixon, die mit wunderbar leuchtendem edel samtigem Soprantimbre und nobler Legatokultur große suggestive Kraft in ihren Part hineintrug..."

"... als wahrer Glücksfall Janice Dixon, die mit ihrem edel timbrierten, kostbaren Sopran und der weich gefluteten Höhe gleichfalls eine mustergültige Lesart der Partitur bot, besonders beeindruckend das finale 'Libera me'.."