portrait_black.jpgDie in New York geborene Sopranistin JANICE DIXON erhielt ihre Ausbildung an der Aaron Copland School of Music, die sie erfolgreich in Gesang, Klavier und Geige abschloss. Nach der Zusammenarbeit mit so renommierten Orchestern wie u.a. dem "Cleveland Symphony Orchestra", dem "New York Philharmonic Orchestra" und dem "Virginia Symphony Orchestra " ging Janice Dixon mit der Rolle der Bess aus Gershwins "Porgy and Bess" auf eine ausgedehnte Tournee durch die U.S.A., gastierte dann damit in Melbourne, Australien, beim ersten "Spoleto-Festival", danach im Pariser "Chatelet", im "Concertgebouw" in Amsterdam ebenso wie in der Londoner "Royal Albert Hall". Diese Rolle brachte sie schließlich auch nach Berlin an das "Theater des Westens", wo sie unter der Regie von Götz Friedrich ihren ersten großen Erfolg in Deutschland feierte.

Seitdem ist sie an den größten und bedeutendsten deutschen Opernhäusern engagiert, wie u.a. "Deutsche Staatsoper Berlin", "Deutsche Oper Berlin", "Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf", "Prinzregententheater München", "Nationaltheater Mannheim", "Oper Frankfurt", sowie die Staatstheater von Hannover, Wiesbaden, Saarbrücken und Kassel.

Ihre Rollen sind dabei in Neuinszenierungen u.a. "Tosca" (Tosca), "Marschallin"
(Rosenkavalier), "Senta" ( Der Fliegende Holländer), "Elsa" (Lohengrin), "Sieglinde" (Walküre), "Desdemona" (Otello), "Abigaille" (Nabucco), "Donna Elvira" (Don Giovanni), "Fiordiligi" (Cosi fan tutte), "Lisa" (Pique Dame), "Tatjana" (Eugen Onegin), ausserdem "Chrysothemis" (Elektra), "Ariadne" (Ariadne auf Naxos) und "Eva" (Die Meistersinger).

Zu den bekanntesten Dirigenten, mit denen sie arbeitete, zählen u.a. James Levine, Marcello Viotti, Sebastian Weigle, Graham Jenkins, Adam Fischer, Oliver von Dohnany, Michael Gielen, M. Gomez-Martinez, Konstantin Trinks, Jun Märkl, Karl-Heinz Steffens und Helmut Rilling und Regisseuren wie Götz Friedrich, Friedrich Mayer-Örtel, Rebecca Horn und Sandra Leupold. elvira2_cut.jpg

Begleitend zu ihrer Opernlaufbahn widmet sie sich schon immer dem Liedgesang wie auch dem Oratorium. Hier sang sie mit dem "Cleveland Symphonie Orchestra", dem "Virginia Symphonie Orchestra", dem "American Symphonie Orchestra", dem "Scottish Chamber Orchestra", den "21st Symphony Orchestra Luzern , den "Berliner Philharmonikern" und dem "Kölner Philharmonischen Orchester". An Orten wie u.a. der legendären "Carnegie Hall" in New York, dem "Festspielhaus Baden-Baden" und dem "Concertgebouw" Amsterdam.