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Janice Dixon, die amerikanische Sopranistin, wurde in der Jazz-Metropole New York City geboren. Ihr Vater war ein Jazz-Saxophonist und Jazz-Musik begleitete sie von Kindesbeinen an.

Die Liebe zu dieser Musik hat sie auch während ihrer klassischen musikalischen Ausbildung an der Aaron Copland School of Music in Gesang, Klavier und Violine NIE verloren.

Mit der Oper "Porgy and Bess" von George Gershwin konnte sie zum ersten Mal Jazz und Klassik vereinen, in dem sie die Titelrolle der "Bess" an den grössten Häusern der Welt wie New York, Paris, Berlin, Rom, Mailand, London, Melbourne und Sydney sang.

 

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Sie arbeitete mit den grossen Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Symphonie Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Metropolitan Opera, dem Virginia Symphony Orchestra zusammen , gab ein Konzert mit dem Trompeter Dizzy Gillespie beim Newport Jazz-Festival und ausserdem trat sie mit Graham Haynes, dem Sohn des berühmten Schlagzeugers Roy Haynes auf.

 

 

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Seit 1995 hat sie solistisch und mit ihrer Band in ganz Deutschland Auftritte , häufig von Rundfunk und Fernsehen begleitet. Einige Stationen sind : "Jazz-Frühschoppen", "Jazz im Foyer" (Nationaltheater Mannheim), "Jazz im Quadrat", "Jazz-Nacht Bad Dürkheim", "Muddy's Club Weinheim", " Internationale Maifestspiele Wiesbaden".

1998 ist ihre eigene CD "TAKE ONE" auf dem Markt erschienen und sie bereitet gerade eine Neue vor.